Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 21-03-2011
Kinder spielen gerne im Freien, obwohl Computer und diverse andere technische Geräte dem Grünen starke Konkurrenz machen. Man muss den Kindern heutzutage gute Anreize bieten, damit sie draußen spielen und nicht ständig vor dem Computer sitzen. So ein Anreiz ist nicht so leicht gefunden. Man muss sich schon ein paar Gedanken darum machen. Eine gute Möglichkeit, Kinder auch nach draußen zu bekommen, ist ein Baumhaus. Wenn dieses errichtet ist, können die Kinder darin spielen, lesen oder etwas anderes machen, das ihnen Spaß macht.
Mein eigenes Baumhaus
Das erste eigene Baumhaus kann für ein Kind etwas ganz Besonderes sein. Es steht dann für einen Ort, an den man sich zurückziehen kann und seine Ruhe hat. Für Kinder ist es so toll, weil sie mehr Privatsphäre haben und auch für kurze Zeit etwas unbeobachtet sind. Die Eltern sollten ihre Kinder nicht zu lange allein lassen, aber etwas Freiraum tut jedem Kind gut. Das Baumhaus kann man selber bauen, dabei gibt es aber einige Dinge zu beachten. Zunächst sollte es aus gutem Material gebaut werden. Für das Baumhaus kann zum Beispiel Thermofichte verwendet werden. Es ist vor allem wichtig, dass das Baumhaus stabil und sicher gebaut wird. Kinder verletzen sich schnell und sind nicht so aufmerksam und vorsichtig wie Erwachsene. Daher sollte die Sicherheit unbedingt im Vordergrund stehen.
Das Baumhaus sollte kindergerecht eingerichtet werden. All das, was Kinder benötigen, sollte im Baumhaus stehen und all das, was nicht für Kinder geeignet ist, hat dort keinen Platz. Das Haus sollte nicht zu hoch gebaut werden, damit die Kinder nicht aus Versehen hinunterfallen und sich schwer verletzen können. Man kann das Haus lustig gestalten, Bilder aufhängen, eine kleine Tür und Fenster einbauen und auch Vorhänge und sonstige Dinge anbringen. Am besten wäre es, wenn die Kinder selbst über die Gestaltung ihres Baumhauses bestimmen dürfen. Es soll ihr Reich sein und die Eltern sollten nur dann eingreifen, wenn die Gesundheit der Kinder gefährdet sein könnte.
Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 08-12-2010
Unter freiem Himmel schlafen, die Sterne beobachten und dabei nichts an Komfort vermissen. Mit einem Zelt ist dies nicht möglich. Der freie Blick auf die Sterne ist nicht gewährleistet und der Schlafgenuss auf einer Luftmatratze ist auch nicht gegeben. Immer mehr Menschen interessieren sich für Garten-Betten. Die Idee klingt witzig und verrückt, kann aber wahr werden. Natürlich muss ein Garten-Bett mehr aushalten können als ein herkömmliches Modell.
Besteht das Garten-Bett aus Holz, dann muss dieses speziell beschichtet sein, damit Feuchtigkeit nicht zur Fäulnis führt. Wurde das Garten-Bett aus Metall gefertigt, dann darf es nicht rosten. Da dieses Bett nicht jedes Mal auf- und abgebaut werden soll, muss es sehr robust gegenüber den Naturgewalten sein. Regen und Wind, aber auch Tiere hinterlassen ihre Spuren.
Wird das Garten-Bett nicht gebraucht, dann sollten die Decken, Kissen und Laken abgezogen und sicher verstaut werden. Für die schwere Matratze gibt es einen Schonbezug, damit Katzen und Hunde am Tage darauf liegen können.
Wer sich jetzt noch immer über den Begriff Garten-Betten amüsiert, der sollte einen Blick in das Internet werfen. Das Angebot dafür ist bereits vorhanden. Man kombiniert das Garten-Bett gerne mit einer Überdachung die an einen Carport erinnert. Die Flächen des Daches sind aber aus durchsichtigem Plexi-Glas oder Kunststoff, damit man immer in den Himmel blicken kann. Garten-Betten werden gerne an den Pool gestellt und ersetzen die unbequemen Liegestühle. Diese Idee haben bisher nur sehr wenige Menschen in ihrem Garten stehen. Garten-Betten dienen auch als besonderes Deko-Highlight, denn sie sind etwas ganz Besonderes.
Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 08-12-2010
Es wäre ein fataler Fehler, zu denken, eine Holzhaustür würde langweilig und spießig aussehen. Wer sich einmal in einer Schreinerei umgesehen hat und sich dort über das Thema Holzhaustür informiert hat, wird anderer Meinung sein. Eine Haustür aus Holz passt sich nämlich allen denkbaren Stilrichtungen an, die am Gebäude vorherrschen. Eine moderne Holzhaustür passt in Neubauten, Altbauten werden nach einer konservativ gestalteten Holzhaustür verlangen und denkmalgeschützte Gebäude brauchen einen Holzhaustür, die nicht nur gut aussieht, sondern auch den gesetzlichen Richtlinien entspricht. Damit man sicher sein kann, nichts falsch zu machen, wendet sich ein Bauherr oder ein Hausbesitzer am besten an eine Schreinerei, die mit der Herstellung von Türen und Haustüren Erfahrung hat. Eine Holzhaustür Schreinerei mit jahrzehntelanger Erfahrung wird in diesem Zusammenhang wohl eine gute Wahl sein, denn zu hoher Fachkompetenz kommt auch noch ein sicheres Gespür für das Bauwesen dazu und das braucht man, wenn eine Holzhaustür zum Stil des Gebäudes passen soll. Der Kunde wird aus einer Vielzahl von Modellen auswählen können, die sich im Wesentlichen in zwei Kategorien einteilen. Man hat die Wahl zwischen einer Holzhaustür mit Glaseinsatz und einer Holzhaustür ohne Glaseinsatz. Diese Entscheidung muss wohl ganz am Anfang getroffen werden, damit der Vorgang der Auswahl erleichtert wird und das Angebot an Haustüren etwas übersichtlicher wird. Dabei sollte man sich nicht nur von der Optik leiten lassen, denn der Lichteinfall durch einen Holzhaustür Glaseinsatz ist nicht zu unterschätzen. Wenn der dahinterliegende Raum fensterlos ist, wird eine Glastür oder eine Holzhaustür mit viel Glas eine angenehme Helligkeit in das Gebäudeinnere bringen. Damit nicht gleichzeitig auch viel Einblick gewährt wird, kann die Wahl auf Motivglas fallen oder auf Spiegelglas. Vorsichtige Menschen brauchen keine Angst zu haben, dass der Glaseinsatz einer Holzhaustür eine Einladung für Einbrecher sein könnte. Mit einem soliden Sicherheitsglas versehen ist eine Holzhaustür für unerwünschte Besucher absolut tabu.