Die Hundehütte im Garten

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 01-10-2011

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Wird ein Hund angeschafft, damit der Haus und Hof bewacht, so verbringt er einen großen Teil der Zeit im Garten. Zum Schutz des Hundes bei einer schlechten Witterung oder einfach als Rückzugsmöglichkeit ist es wichtig, dem Hund eine Hundehütte zu bauen. Dies wird auch dann empfohlen, wenn der Hund auch das Haus betreten darf. Die Hundehütte ist ein Platz, der ganz allein dem Hund vorbehalten ist. Braucht er Ruhe so kann er in die Hütte gehen und weiß, dass ihn hier niemand stört.

Die Größe der Hütte sollte von der Hunderasse abhängig gemacht werden. Außerdem spielt eine Rolle, ob der Hund zu jeder Jahreszeit hier Schutz finden soll oder ob die Nutzung der Hütte eher sporadisch erfolgen wird. Darf der Hund das Haus gar nicht betreten, so sollte die Hütte auch für kalte Tage ausgestattet werden. Hierbei das Hundebett nicht vergessen. Die Aufstellung erfolgt dann am besten an einem geschützten Ort, wo nicht mit starkem Wind gerechnet werden muss. Gleichzeitig sollte auch sichergestellt sein, dass bei einem Sturm keine Äste oder ähnliches auf die Hütte fallen können.

Auch Hunde mögen es gemütlich, daher sollte ein Hundebett nicht vergessen werden. Das Hundebett gibt es in verschiedenen Ausführungen direkt im Handel oder es kann auch selbst aus Decken und Kissen hergerichtet werden. Um sicherzugehen, dass der Hund sich mit dem Hundebett auch wohlfühlt, kann er langsam daran gewöhnt werden, indem das Hundebett erst einmal vor der Hütte hingestellt wird. So hat er ausreichend Zeit, das Hundebett zu beschnuppern und sich damit anzufreunden. Ist dieser Prozess abgeschlossen, kann es in die Hütte gelegt werden und der Hund hat dann einen angenehmen Rückzugsort.

Haben Sie schon ihre Hecke geschnitten?

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 30-09-2011

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Hecken dienen nicht nur zur Gestaltung des Gartens, oder Abgrenzungen, sondern dienen vielen Lebewesen auch als Schutz. Deswegen gibt es Bestimmungen und Gesetze, wann ein Heckenschnitt erfolgen sollte. Wann man die Hecke schneiden darf, ist im Landschaftsgesetz genau geregelt. Denn die Hecken in den Gärten, bieten den Vögeln nicht nur Deckung vor Fuchs, oder freilaufenden Katzen, sondern dienen den Vögeln auch als Brutreviere und Nistplätze.

Generell gilt dabei, dass die Hecke nicht in dem Zeitraum vom 1. März bis zum 30. September geschnitten werden darf. Mit Hecke schneiden, ist nicht der Pflegeschnitt gemeint, der jederzeit durchgeführt werden darf, sondern dass abroden der Gehölze.

Der beste Zeitpunkt zum Hecke schneiden, ist dass Frühjahr, denn dann sind die Sträucher von den gängigsten Heckensorten noch nicht ausgetrieben und die Brutzeit der Vögel hat noch nicht begonnen. Falls man doch mal, im Sommer die Hecke schneiden will, sollte genau nachgeschaut werden, ob nicht Nester bzw. Brutplätze vorhanden sind, falls dass so sein sollte, muss auf den Heckenschnitt verzichtet werden.

Unterscheiden beim Hecke schneiden sollte man dabei, ob es sich um immergrüne Hecken, wie z.B. bei Nadelgehölzen handelt, bei diesen reicht ein Zuschnitt aus, da diese Hecken nicht so anspruchsvoll sind.

Sommergrüne Hecken brauchen einen zweimaligen Schnitt, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst.

Das Hecke schneiden sollte möglichst an einem frostfreien Tag geschehen, um die Pflanze nicht zu schädigen. Hierbei hilft der Ratgeber auf http://www.gartentips.com/ratgeber/haben-sie-schon-ihre-hecke-geschnitten.

Wichtig beim Hecke schneiden ist auch, welches Werkzeug einem dabei zur Verfügung steht. In vielen Fällen reicht eine mechanische Heckenschere aus. Die elektrische Heckenschere erleichtert die Arbeit ungemein. Oft müssen eine Astschere, oder gar eine Kettensäge verwendet werden, um die dicken Äste der Hecke zu zerkleinern.

Anfangen beim Heckschnitt, sollte man mit der Heckenkrone, danach werden erst die Seiten und Flanken geschnitten. Wer es ganz genau haben möchte, kann zusätzlich noch ein Seil über die Hecke spannen, so kann problemlos ein gerader Schnitt erfolgen.

Das Regenwasser vom Garten nutzen

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 25-09-2011

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Wenn man über eine sinnvolle, umweltfreundliche und kostengünstige Möglichkeit seinen Garten zu bewirtschaften nachdenkt, so gibt es einige Dinge die man auf jeden Fall berücksichtigen sollte. Die wohl einfachste davon ist es, in einen Baumarkt zu gehen und sich eine Regenwassertonne zu kaufen! Man stellt sie unter die Regenwasserrinne und schon füllt sie sich nach und nach mit dem Regenwasser. Dieses ist zum Gießen der Pflanzen besonders gut geeignet, vor allem wenn es schon etwas länger gestanden hat. So hat man also einen zusätzlichen natürlichen „Dünger“ für seine Pflanzen und kann außerdem wertvolles Trinkwasser sparen. Natürlich wird man im Sommer verhältnismäßig weniger Regenwasser sammeln können als im Frühling und Herbst, aber man kann hierzu ja auch einfach mehrere Regentonnen aufstellen, in denen man das Wasser sammelt. Hat man einen sehr großen Garten oder einen Bauernhof und benötigt sehr viel Wasser zum Bewirtschaften des Gartens oder der Felder, empfiehlt es sich auch einen Regenwassertank anzuschaffen, in dem man natürlich wesentlich mehr Wasser sammeln und über längere Zeit behalten kann. Diese sind zwar schon etwas teurer und zahlen sich nur bei einem wirklich großen Grund aus, sind längerfristig gesehen aber natürlich trotzdem die Anschaffung wert.

Was tun bei wenig Regen?

Wenn man in einem sehr regenarmen Gebiet wohnt, so wird die Möglichkeit mit der Regentonne natürlich schwieriger umzusetzen sein. Dennoch sollte man auch dann eine besitzen, denn wenn es dann schon einmal regnet, ist das Wasser natürlich besonders wertvoll. Grundsätzlich sollte man sich in regenarmen Gebieten natürlich besonders gut überlegen, wann und wie viel man tatsächlich gießen will oder soll. Muss man mit Trinkwasser gießen, so sollte man in jedem Fall natürlich besonders sparsam damit umgehen. Auch hier empfiehlt es sich dann aber, es über längere Zeit stehen zu lassen, da es dann für die Pflanzen noch besser ist. Eine weitere Möglichkeit ist es zum Beispiel, das Wasser vom Obst oder Gemüse-Waschen aufzuheben und fürs Blumen gießen zu verwenden. Auch so kann man wertvolles Wasser sparen und dem Garten trotzdem Gutes tun.

Rollrasen selbst verlegen

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 15-09-2011

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Rollrasen selbst verlegen

Rollrasen ist äußerst praktisch, wenn man schnell einen nutzbaren Rasen haben möchte.

Das Verlegen dieses Fertigrasens ist nicht schwer und auch für Laien machbar.

Zuerst wird der alte Rasen abgetragen. Wenn es sich um kein allzu großes Stück handelt, kann man dies per Hand machen, ansonsten empfiehlt sich ein sogenannter „Sodenschäler“.

Als nächstes muss der Untergrund umgegraben werden, damit er schön locker wird; alte Wurzeln, Steine oder ähnliches werden dabei entfernt. Ist der Boden sehr lehmig, wird etwas Bausand mit untergerührt, um ihn aufzulockern.

Nun wird der Boden geebnet und anschließend mit einer Harke wieder etwas aufgelockert. Das Ebnen ist wichtig, damit der Rasen optimal auf dem Untergrund festwachsen kann.

Der Rollrasen muss unmittelbar nach der Anlieferung ausgelegt werden, deshalb muss die Vorbereitung des Bodens rechtzeitig abgeschlossen sein. Vor dem Verlegen wird der Untergrund gewässert.

Die Rasenstücke werden nun auf den Boden gelegt – fangen Sie zur Orientierung am besten an einer geraden Kante an und arbeiten sich dann Stück für Stück weiter vor. Die Rollrasenstücke dürfen sich weder überlappen, noch dürfen Schlitze zwischen den einzelnen Stücken entstehen. Achten Sie darauf, dass die zweite Reihe leicht versetzt gearbeitet wird, sodass die Ansatzkanten der neuen Stücke nicht alle auf gleicher Höhe liegen.

Randstücke werden passend zurecht- und abgeschnitten.

Sind alle Rasenstücke verlegt, wird der Rasen verdichtet, indem man mit einer Rasenwalze über ihn fährt; Rasenwalzen kann man zum Beispiel in Baumärkten mieten.

Zuletzt wird der Rasen mindestens 30 Minuten lang gut gewässert.

Weitere interessante Informationen zum Thema Rasen und Rollrasen befinden sich auf dem Projekt rasen.org. Ein Besuch lohnt sich hier auf jeden Fall.

Die Terrasse – Errichten Sie Ihr Gartenparadies

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 06-09-2011

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Der schönste Platz zum Ausruhen und Träumen kann eine mit viel Grün und individuellen Ideen gestaltete Terrasse sein. Und das Schöne ist – man kann sich seine Traumterrasse mit etwas Geschick und Gespür für das Machbare selbst bauen. Aber es gibt einiges zu planen und zu bedenken. Wie groß soll die Terrasse werden und soll sie in der warmen Jahreszeit auch als Essplatz genutzt werden können? Wenn sie auch als “Essplatz im Freien” genutzt werden soll, dann muss eine Mindestgröße von gut 12 Quadratmeter geplant werden, das ist ausreichend für den reinen Sitzbereich für sechs bis acht Personen.

Dazu kommt dann noch der Flächenbedarf für Kübelpflanzen, evtl. ein Terrassengrill und Platz für Dekorationen aller Art. Da mehr Platz auch mehr Flexibilität und Komfort bedeuten kann, ist eine Mindesttiefe der Terrasse von ca. 4 m empfehlenswert. Das gilt insbesondere, wenn sie mit den jetzt modernen und wunderschönen Couch-Möbeln ausgestattet werden soll. Aber vor der Ausstattung muss erst der Bau der Terrasse erfolgen.

Als erstes heißt es, einen guten Untergrund zu schaffen, damit der Terrassenbelag fest und sicher verlegt werden kann. Als Untergrund eignen sich sowohl Sand, als auch Split. Ameisen lieben es, im Sand unter den Pflastersteinen ihre Nester bauen und den Sand unter den Steinen ganz einfach zu entfernen. Wer das nicht möchte, sollte sich für Split entscheiden. Er ist etwas teurer, aber als Unterbau erheblich langlebiger. Ganz gleich, auf welchen Unterbau die Wahl fällt, immer sollte dieser mittels einer Rüttelplatte gut verdichtet werden. Man kann sich eine Rüttelplatte für ein relativ geringes Entgelt ausleihen. Der Erfolg lohnt den Einsatz. Ganz entscheidend für die Freude an der späteren Terrassenpflasterung ist, dass der Untergrund (Sand oder Split) exakt auf dem richtigen Niveau ‘abgezogen’ wird und dass das Terrassenpflaster ein leichtes Gefälle weg vom Haus aufweist. Dann kann das Regenwasser gut wegfließen und die Pfützen werden sich nicht unschön auf der Terrasse sammeln können.

Die Größe, die Form und natürlich die Linienführung der Terrasse beeinflusst ganz entscheidend die Wahl des Materials. Eine Sonnenterrasse im mediterranen Stil verlangt andere Materialien, als ein ‘Wohnraum im Freien’. Was für ein Belag auch immer ausgewählt wird, die Farbe ist ganz entscheidend und sollte unbedingt abgestimmt werden auf die Hausfassade, die Türrahmen und die Fensterbänke, um ein harmonisches Ganzes zu bilden.

Ein besonderes Gestaltungselement ist eine Holzterrasse, ganz gleich, ob direkt am Haus oder als Sitzplatz im Garten oder vielleicht am Wasser. Lediglich in dunklen Gartenecken hat der Holzbelag nichts zu suchen, weil durch Feuchtigkeit und wenig Sonneneinstrahlung viel Moos und viele Algen entstehen. Das kann zu Problemen führen. Ganz gleich, welcher Belag ausgewählt und gut verlegt wurde. Die fertige Terrasse sollte dann doch noch einmal kurz mit der Rüttelplatte abgerüttelt werden, um einen wirklich festen Belag zu garantieren.

Für die hausnahe Gestaltung der Terrasse ist die Architektur des Hauses das wichtigste und ausschlaggebendste Kriterium. Das Haus wird sozusagen als gestalterisches Element mit eingeplant. Zum Beispiel durch bepflanzte Hochbeete vom Ende einer Fensterachse, an der Terrasse vorbei führend, durch sinnvoll geplante Vorsprünge der Terrassenkanten, durch das Einplanen eines kleinen, von Gräsern umspielten Bachlaufs, das Pflanzen von Duftsträuchern, die Haus und Terrasse verbinden, kleine Sitzmauern in der Nähe eines Terrassenkamins und viele weitere, ganz persönliche Ideen, die die Terrasse zu einem Gartentraum machen.

Einen Hausbau selber erleben ist spannen

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 18-08-2011

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Hausbau ist etwas was viele in Deutschland derzeit beschäftigt. Die Wirtschaft in Deutschland erlebt einen Aufschwung und das merken auch die Bauunternehmen. Wer ein Haus bauen möchte, leidet aber meistens unter zwei Faktoren, die stressig sind.

1. Der Baustress (Vorbereitungen und Planung etc.)

2. Die lange Wartezeit bis zur Fertigstellung

Diese beiden Stressfaktoren möchte ein Fertighausbetreiber minimieren. Wer Erfahrungen mit Massa Haus gemacht hat weiß, dass genau das möglich ist. Doch wie kann man einem neuen Hausherrn den Stress abnehmen? Der Hersteller Massa Haus hat viele Erfahrungen sammeln können in der Vergangenheit. Aus diesen Erfahrungen soll nun eine stressfreie Bauzeit werden. Ist das Haus erst einmal fertig gestellt kann man in seinem Garten die Entspannung finden, die man in der Bauzeit nicht hatte.

Dank Erfahrung den Stress reduzieren

Die Erfahrungen, die Massa Haus gemacht hat, bringen dem Kunden mehr ruhe in der Bauzeit. Wer ein Haus baut, beginnt logischerweise erst mal mit der Planung, wie das Haus eigentlich aussehen soll. Dabei entstehen vielen Bauherren bereits einige Stressmomente, da eine Hausplanung viele Termine beinhaltet und viele Entscheidungen. Dabei sehen Häuser auf einem Bild der Baufirma doch immer gut aus. Wenn man genau das Haus, das man auf einem Poster sieht, kaufen möchte wird man allerdings schnell darüber in Kenntnis gesetzt, dass das Wunschhaus den geldlichen Rahmen sprengt. Genau das macht sich Massa Haus zunutze. Denn es ist dort möglich, ein Haus „von der Stange“ zu kaufen. Natürlich können dabei trotzdem auch persönliche Wünsche berücksichtigt werden. Für den Kunden von Massa Haus bedeutet das, dass die Erfahrung von Massa Haus dafür sorgt sich ein Haus in wenigen kleinen Schritten zusammenzustellen.

Doch auch die lange Wartezeit hat Massa Haus im Griff. Denn durch die Fertigbauweise ist es möglich das Haus in einem Bruchteil der Zeit zu errichten, die ein Haus benötigt das Stein auf Stein errichtet wird. Bei dieser Bauweise ergibt jedoch kein Nachteil für den Kunden.

Gartenpflege: Die richtige Grundausstattung

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 10-08-2011

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Die richtige Grundausstattung an Gartengeräten ist die halbe Miete – das werden Ihnen die meisten Gartenbesitzer bestätigen. Wenn auch Sie einen Garten haben und diesen hegen und pflegen wollen, könnten Sie zum Beispiel auf Gartenzubehör im Marktplatz von Quelle zurückgreifen. Wir verraten Ihnen, worauf es beim Kauf von Gartengeräten ankommt.

Die Qualität an erster Stelle

Viele frischgebackene Gartenbesitzer machen den Fehler, an Gartengeräten sparen zu wollen. Sie greifen im Baumarkt lieber zum günstigsten Gerät und ärgern sich dann nach einem halben Jahr, dass ihnen selbiges in den Händen zerfällt. Wenn Sie dabei sind, sich in Sachen Gartengeräte auszurüsten, achten Sie also lieber auf die Qualität. Je mehr Sie in Ihre Gartengeräte investieren, desto länger werden Sie an Ihnen Freude haben.

Tipps für Sparfüchse

Im Internet erhalten Sie viele Gartengeräte äußerst günstig bei hoher Qualität. Wenn Sie sichergehen wollen, lesen Sie Testberichte von anderen Verbrauchern, in denen diese die Qualität der Gartengeräte bewerten. Sie sollten sich allerdings im Vorhinein gut überlegen, was Ihre Ansprüche an Gartengeräte sind. Machen Sie auch den Preisvergleich auf entsprechenden Portalen. Das Gartenzubehör im Marktplatz von Quelle ist immer ein guter erster Anlaufpunkt.

Auf Langfristigkeit setzen

Wenn Sie nicht alle halbe Jahre wieder zum Baumarkt fahren und neue Gartengeräte kaufen wollen, dann sollten Sie vor allem auf eins achten: austauschbare Holzstiele. Was auf den ersten Blick klingt wie ein knauseriger Scherz, wird sich langfristig als äußerst praktisch erweisen. Gartengeräte mit austauschbaren Holzstielen ersparen Ihnen hohe Kosten – denn wenn ein Gartengerät mal länger im Schuppen steht oder auf dem Dachboden liegt, kann das dem Holzstiel schon einmal schaden. Rechen oder Laubfeger brauchen Sie zum Beispiel meistens nur im Herbst, den Rest des Jahres verbringen sie in der Scheune. Wenn der Holzstiel beschädigt wird und Sie ein komplett neues Gerät kaufen müssen, werden Sie sich ärgern. Esche beispielsweise ist ein stabiles Holz, das lange überdauert.

Designmöbel für den Garten

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 26-07-2011

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Schöne Designmöbel für den Garten bieten sich für eine stilvolle Gartengestaltung an. Die Angebote in den Online Shops zeigen viele verschiedene Styles und Materialien, die sich für eine geschmackvolle Sitzgruppe im Grünen eignen. Polyrattan, Aluminium und Teak bieten edles Design und hochwertige Qualität.

Sehr beliebt sind für große bequeme Sitzgruppen die aktuellen Modelle der Polyrattansysteme. Diese luxuriösen Gartenmöbel aus Rattangeflecht können in verschiedenen Styles vorgestellt werden, mit einer individuellen Polsterung in schönen Stoffdesigns überzeugen die individuell zusammenstellbaren Sitzgruppen. Das flexible System schenkt für alle großzügigen Raumlösungen im Freien die geeignete Variante an Einzelsitzen und eleganten Bankelementen mit und ohne Lehne. Die variabel zu kombinierenden Modelle können einzeln gekauft und auch zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt werden. Eine eindrucksvolle Lounge lässt sich mit den stilvollen Teilen kreieren.

Sehr elegant wirken auch Designmöbel aus Aluminium. Die schwungvollen Rahmenlösungen zeigen moderne Einflüsse und ein unverwechselbares Flair von futuristischen Ideen. Mit pflegeleichten, wetterfesten Geflechten sind die Möbel für den Außenbereich prädestiniert, schaffen aber auch im Wintergarten Akzente. Die unverwüstlichen Materialien zeigen sich als robust und belastbar auch bei ungünstigem Wetter und unter Einwirkung von Feuchtigkeit. Mit Kombinationen aus Teakholz und Aluminiumgestellen sind neue Designs am Markt erhältlich, die sich harmonisch und elegant in Ihre grüne Oase einfügen. Edelstahl hat einen hochwertigen Charakter auch als Material für Gartenmöbel. Die stylischen Modelle überzeugen mit einer effektvollen Ausstrahlung und dem unverkennbaren Edellook.

Teakholz findet viele Bewunderer aufgrund seiner natürlichen Wirkung, die zu klassischen Designs wunderbar passt. Die stilvollen Teakholzbänke, -stühle und -tische lassen für Freunde englischer Gartenkultur alle Wünsche wahr werden. Das Edelholz aus Plantagenanbau bietet warme Farbtöne und eine hohe Wetterfestigkeit. Designmöbel aus Teak lassen sich in jedes Ambiente gut integrieren, die klassische Verarbeitung und auch modernere Varianten zeigen sich mit der Natur konform und als Highlights der niveauvollen Dekoration und Gartengestaltung im Stil englischer Gartenkunst. Die edlen Bänke als Designmöbel für Anspruchsvolle bringen sich wirkungsvoll in schöne Sitzplätze ein, mit den hochwertigen Möbeln gewinnt Ihr Grünbereich.

Gartentrends kommen und gehen

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 07-07-2011

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Der längste Tag des Jahres ist zwar schon wieder vorüber und ab nun wird es abends von Tag zu Tag wieder früher dunkler, doch der Sommer hat offiziell jetzt erst begonnen, auch wenn der Frühling uns in diesem Jahr mit reichlich Sommerwetter beschenkt hat. Während der Frühling für die Gartenbesitzer das Vorspiel war, beginnt nun die eigentliche Gartensaison, denn die Temperaturen haben sich auf ein angenehmes Gartenwetter eingependelt. Zwar haben die Gärten die bunte Blütenzeit der schönen Gartenpflanzen überschritten, aber der Garten ist vor allem in den Sommermonaten aufgrund der warmen Temperaturen und vielen Sonnenstunden ein Erholungsparadies par excellence. Wer sich in den Frühlingsmonaten seiner Pflanzenpflege im Garten gewidmet hat, kann nun in den Sommermonaten entspannt auf einer komfortablen Gartenliege das gute Wetter und die schönen Seiten des Gartenlebens genießen. Der eigene Garten wird aber nicht nur das eingepflanzte Grün präsentiert. Zu den Hauptprotagonisten zählen daneben die Gartenmöbel.

Gartenmöbel verwandeln während der Gartensaison das eigene Grün in ein Art zweites Wohnzimmer. Der Garten möchte mitsamt seinen Möbeln gesehen werden. Daher sollen die Gartenmöbel nicht nur den nötigen Komfort die die erholsamen Stunden haben, sondern auch optisch einiges her. Dabei gehen die Geschmäcker in Sachen Gartenmobiliar weit auseinander. Bis vor einigen Jahren waren es vor allem die klassischen Gartenmöbeldesigns, die den Garten zu einer gemütlichen Wohlfühloase verwandelt haben. Besonders der Landhausstil ist nach wie vor einer der Klassiker, wenn es darum geht, den Garten mit ein paar schönen Möbeln optisch aufzufrischen. Daneben haben sich in Anlehnung an Innenraumeinrichtungen eine Reihe von neuen Gartenmöbeltrends breit gemacht, die sich durch minimalistische Designs und neue Materialien auszeichnen. Neu ist dabei auch, dass immer mehr Verbraucher die Möbel lieber im Internet bei Onlineshops, wie etwa Möbel-Profi.de, bestellen, anstatt direkt in ein Einrichtungshaus zu fahren. So kann man bequem vom Liegestuhl aus dem Garten die neuen Gartenmöbel bestellen.

Der private Garten – Zentrum für die eigenen Vorlieben

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Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 19-06-2011

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Ich persönlich finde es immer furchtbar schade, wenn ich an Gärten vorbeifahre, die verwildert, ungepflegt und vor allem ungenutzt sind. Man braucht sich ja nicht gleich hochwertige Gartenmöbel aus Gold und jeden Luxus der Welt in den Garten stellen, aber der private Garten, den sonst niemand nutzen kann außer man selbst, kann im Endeffekt als Zentrum für die eigenen Vorlieben dienen, als Erholungsraum und Platz zur Entspannung. Dabei kann man sich einige Ideen und Anregungen von Außen holen.

Freizeit und Erholungsraum

Je nach Größe des Gartens kann man ihn nutzen, um seinen Hobbys nachzugehen. Ein kleines Gemüsebeet kann genauso entspannend wirken, wie ein Swimmingpool für die heißen Monate des Jahres. In der Tat findet man diese immer häufiger in Gärten. Sportliche Aktivitäten, wie beispielsweise Federball können auch gerade im eigenen Garten genossen werden. Schließlich ist man nur ein paar Meter von seinem eigenen Haus entfernt und kann jederzeit das machen, wonach man gerade Lust hat. Nichts hindert einen daran sich einen Liegestuhl zu besorgen und die Seele in der Sonne baumeln zu lassen und in der Tat wird der eigene Garten gerne zur vollkommenen Entspannung genutzt. Sozusagen Wellness direkt vor der Haustüre, wer kann das schon von sich behaupten? Einzig und allein auf die Nachbarn muss man Rücksicht nehmen.

Man kann sich in seinen Garten im Prinzip auch stellen, was man will. Eine möglicherweise besonders angenehme Idee könnte eine kleine Außensauna sein, die man dann zu jeder beliebigen Zeit für sich selbst nutzen kann, ohne mit anderen Sauna-Besuchern konfrontiert zu werden, wie dies in öffentlichen Saunen unweigerlich passieren wird. Und für Kinder ist ein Garten natürlich ein El Dorado zum Spielen und sich die Zeit vertreiben.

Zentrum für gesellschaftliche Anlässe

Doch der private Garten kann auch Zentrum für gesellschaftliche Anlässe und Partys sein. Wer sich hierfür das passende Gartenmobiliar suchen will, der braucht nur ins Internet sehen. Dort findet man nämlich eine große Auswahl an Möbel für Haus und Garten, die selbstverständlich auch wetterfest sind. Der Anbau einer Terrasse oder Veranda empfiehlt sich in so einem Fall, da man dadurch auch bei feuchterem Wetter auf dem Trockenen sitzt und obendrein macht so eine Veranda auch optisch einiges her.

Was viele oftmals ganz vergessen ist der romantische Aspekt. Es gibt wohl kaum etwas schöneres als sich im eigenen Garten neben dem Teich hinzusetzen und zusammen das Flackern von Gartenfackeln bei sternenklarem Himmel genießen zu können.

Die Gartenpflege

Dennoch sollte man die Gartenpflege im Allgemeinen nicht unter den Tisch kehren. Gerade dann, wenn man sich einen kleinen Teich mit einem angrenzenden Blumenbeet und einer Wiese anlegt, müssen diese auch entsprechend gut gepflegt werden. Das Wasser muss im Teich regelmäßig gereinigt und gesäubert werden. Gerade wenn darin Fische leben, ist einfach dafür zu sorgen, dass hier alles passt. Ob Strauch, Wiese oder Bäume. Die Natur wächst wild vor sich hin und wer nicht regelmäßig dafür sorgt, dass der Garten in Schuss bleibt wird mit Sicherheit früher oder später in einem Dschungel wohnen.

Doch am Ende gehört die Gartenpflege nicht nur auch dazu, sondern meiner Meinung nach kann man dadurch auch ein wenig Entspannung erzeugen. Schließlich erhält man durch die Pflege eines Blumenbeets und eines Teichs am Ende ein unglaublich schönes Element im eigenen Garten zurück, für das man wohl von vielen beneidet werden wird.

Wenn man einen eigenen Garten hat, dann sollte man daraus auch etwas machen. Zu schade ist dieses Geschenk, welches in sich in der heutigen Zeit nicht sehr viele Menschen leisten können.