Posted by admin | Posted in Pflanzen | Posted on 24-02-2012
Natürlich möchte man den eigenen Wintergarten auch mit schönen Pflanzen dekorieren. Obwohl der Wintergarten bereits eine sehr natürliche Atmosphäre bietet, ist es immer noch schöner auch hinter den Glasscheiben etwas Grünen vorzufinden. Bei der Bepflanzung des Wintergartens muss man zwischen verschiedenen Möglichkeiten unterscheiden, damit die richtigen Pflanzen ausgewählt und richtig gepflegt werden können.
Man muss also zwischen einem beheizten und einem kühlen Wintergarten unterscheiden. Sollte der Wintergarten im Winter beheizt sein, so darf man diesen nur mit Pflanzen bepflanzen, welche den hohen Temperaturen standhalten. Deswegen empfehlen sich für diese Art von Wintergärten besonders tropische, exotische Pflanzen. Dazu gehören unter anderem der Hibiskus, das Elefantenblatt, die Zimmerlinde und die Gummibäume, um nur einige Alternativen zu nennen. Wichtig ist auch bei dieser soliden Pflanzenart, dass genügend Feuchtigkeit in der Luft liegt. Das tut nicht nur den Pflanzen gut, sondern auch dem Menschen selber. Für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit können beispielsweise Wasserspiele oder Zimmerbrunnen helfen.
Für einen Wintergarten, der nicht geheizt wird und den Temperaturen der Umluft unterliegt, eignen sich vor allen Dingen Freilandpflanzen und ganze Blumenbeete und Landschaften. Die Beete und Landschaften erzeugen eine sehr bunte Atmosphäre, sind dabei aber nicht sehr pflegeleicht. Zudem kann man den Standort dieser Beete nicht verändern. Zu den Freilandpflanzen zählt man beispielsweise den Olivenbaum, Akazien oder der Drachenbaum. Wichtig ist aber auch hier, dass man einige Pflanzen bei sehr kalten Temperaturen durch eine Plane oder den Standortwechsel schützt. So ist ein langes Leben und einige schöne Blütenpracht der Pflanzen im eigenen Wintergarten, das ganze Jahr lang, gewährleistet.
Posted by admin | Posted in Garten | Posted on 23-02-2012
Schlagwörter: Fotos
Der Garten ist ein lebendiger Ort, der immer wieder Wechsel und Veränderungen ausgesetzt ist. Sei es im Laufe der Jahreszeiten, oder aufgrund von Umstrukturierungen. Das kleine Bäumchen, das zur Geburt eines Kindes gepflanzt wurde und die Spielwiese, die irgendwann einem raffiniert angelegten Kräutergarten weichen wird, sind nur einige Beispiele, die zeigen, wie sehr uns der Garten am Herzen liegt. Die regelmäßige Pflege wie Unkraut jäten, Hecken stutzen, Blumenzwiebeln setzen und dann die Früchte der eigenen Arbeit ernten, lassen eine große emotionale Bindung zum Garten entstehen. Umgeben von Natur Erholung zu finden ist die eine Seite. Genauso wichtig ist die reizvolle Auseinandersetzung mit den gestalterischen Möglichkeiten, die dieser wandelbare Ort zu bieten hat. Wann war es, als der Seerosenteich angelegt wurde? Wo genau verliefen die Wasserrohre, als die Erde für die Fundamentplatte des Gartenhäuschens ausgehoben wurde? Unendlich viele Erlebnisse stecken in diesen intensiv genutzten Quadratmetern. Grillfeste, romantische Candle Light Dinner, Wasserschlachten. Viele Fotos erinnern an solche Begebenheiten, die wertvoll und wichtig im Leben sind. Es ist naheliegend, eine eigene Dokumentation anzulegen, die den Verlauf und die Nutzung des Gartens über die Zeit hinweg belegt. Zudem entwickelt man sich gerne zum Hobbyfotografen, um die besondere Farbpracht einer Magnolie im Frühling, das leuchtende Rot der Rosen im Sommer und den Zauber des Indian Summer im Herbst einzufangen. Die Qualität dieser Fotos sollte man nicht dem Zufall überlassen. Mit einem professionellen Multifunktionsdrucker werden Farben und Brillanz der Bilder 1:1 wiedergegeben – und es muss nicht teuer sein, denn Sie können den Brother DCP günstig kaufen. Wenn im Winter die Pflanzenwelt ruht, können Sie sich mit Ihren kreativen Bildern und Texten dem Garten widmen, ein Album anlegen und sich immer wieder daran erfreuen.
Posted by admin | Posted in Allgemein | Posted on 12-02-2012
Bereits Hildegard von Bingen widmete sich der Frage, welche Heilpflanzen die Widerstandskraft gegen Erkältungen stärken. Sie empfahl die Rhizome des Galgant, der nach moderner Erkenntnis zur Stärkung des Immunsystems beiträgt. Das aus Asien stammende Ingwergewächs kultivierten daher schon die Mönche und Nonnen des Mittelalters in ihren Klostergärten.
Die Vielzahl der Substanzen, die sich im „Sekundärstoffwechsel“ der Pflanzen tummeln, ist im Einzelnen noch nicht vollständig erforscht. Und so kennen auch die Ärzte nicht die Wirkungsweise aller Inhaltsstoffe des Eisenhutes. Allgemein bekannt ist aber, dass „Echinacea“ das Immunsystem kräftigt. Auch viele Gartenbesitzer wissen, welchen Schatz sie im Garten hegen, wenn der schmucke Eisenhut die Beete säumt. Doch nicht immer müssen Sie exotische Kräuter wie die nordamerikanische Echinacea pflanzen, um mit eigener Ernte das Immunsystem zu stärken. Wenn Sie einen Gartenteich anlegen, holen Sie sich den heimischen Wasserdost für die Uferzone. Und schon wächst in Ihrem Garten ein Kraut gegen die Abwehrschwäche.
Wenn sich neben Ihrem Teich ein kleiner Steingarten erhebt, werden Sie bestimmt auch Enzian säen. Vielleicht sind Sie überrascht, dass auch diese dekorative Pflanze das Immunsystem stärkt. Vielleicht gedeiht in Ihrem Wintergarten die bekannte Aloe Vera, die Sie in der Winterzeit für Ihre Körperabwehr nutzen können. Denn nicht nur Kräuter sind es, welche den Körper kräftigen, auch mehrjährige Pflanzen und sogar Bäume und Sträucher sind hier hilfreich. Linden- und Holunderblüten und dessen Beeren sind keine bittere, sondern eine wohl schmeckende Medizin fürs Immunsystem.
Dauernd ärgert sich der Gärtner über Unkraut. Doch der kundige Naturfreund weiß, dass alles, was wächst, Sinn und Zweck hat. So dient Ackerschachtelhalm seit alters her auch zur Stärkung des Immunsystems. Der Begriff „Halbschmarotzer“ klingt nach einem eher unnützen Gewächs. Die dazu zählenden Misteln sind dennoch beliebte Heilpflanzen. Auch diese auf Bäumen wachsenden Pflanzen verwenden Apotheker für Präparate für die Kräftigung der Körperabwehr.
Posted by admin | Posted in Natur | Posted on 12-02-2012
Der Garten ist für viele Menschen ein Ort der Ruhe und der Erholung. Liebevoll werden die Gärten gepflegt und bepflanzt, um genau so zu sein, wie der Besitzer es sich vorstellt. Es ist ein gutes Gefühl, sich in der freien Natur aufzuhalten und die vielen Eindrücke zu genießen. Nicht nur der Garten bietet die Möglichkeit, die Natur zu erleben. Auch Outdoor-Sport oder –Events bringen den Menschen näher mit der Natur zusammen. Eine wunderbare Variante ist eine Übernachtung im Iglu. In der freien Natur in einer Behausung aus natürlichem Material zu übernachten ist schon ein Highlight. Der Winter bietet tolle Reize, gerade was Wetter und Landschaft angeht. Wintersportarten erfreuen sich großer Beliebtheit, weil so die klare, reine Luft genossen werden kann. Die Landschaft im Winter ist träumerisch und still. Durch die Schneedecke wirkt die ganze Welt wie gedämpft und vermittelt ein Gefühl von absoluter Ruhe. Ob Ski fahren oder Snowboarding, Ski Langlauf oder einfach nur wandern, Bewegung im Freien ist im Winter befreiend und entspannend. Viele Menschen freuen sich das ganze Jahr auf diese Jahreszeit, um sich so richtig austoben zu können und sich der Natur nah zu fühlen. Warum sollte man dies nicht mit einer Übernachtung im Iglu krönen. Im Internet lassen sich Angebote finden, die so etwas möglich machen. Die Iglus sind selbstverständlich perfekt eingerichtet und bieten schon gewohnten Wohnkomfort. Man sollte immer wieder einmal etwas Neues ausprobieren, warum nicht einmal diese außergewöhnliche Übernachtung? Noch näher kann man der Natur gar nicht sein, denn in einem Haus aus Schnee inmitten einer märchenhaften Winterlandschaft zu übernachten ist nicht zu toppen.